Angepinnt Uni Leibzig bittet um Unterstützung

      Uni Leibzig bittet um Unterstützung

      Bei Interesse geb ich ein weiteres Anschreiben und den Fragebogen gerne an Euch weiter.

      Sehr geehrte Frau Härtel,

      im Namen des Institutes für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Universität Leipzig möchte ich Ihre Selbsthilfegruppe gern auf eine wissenschaftliche Studie aufmerksam machen, für die wir noch Teilnehmer suchen. In dieser Studie widmen wir uns der Untersuchung der Nutzung von Online-Selbsthilfeprogrammen bei leichteren depressiven Erkrankungen aus der Perspektive von Personen mit chronischen körperlichen Erkrankungen wie Übergewicht und Adipositas.

      Wir würden uns freuen, wenn Sie unser Anliegen unterstützen würden und das Anschreiben im Anhang an interessierte Personen in Ihrer Selbsthilfegruppe aushändigen bzw. weiterleiten.

      Bei Fragen darüber hinaus können Sie sich gern jederzeit an mich wenden (Tel.: 0341-9715420).

      Mit freundlichen Grüßen,

      Theresia Rost


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      Theresia Rost, M.A.

      Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP)
      Universität Leipzig, Medizinische Fakultät
      isap.uniklinikum-leipzig.de

      Philipp-Rosenthal-Straße 55, 04103 Leipzig
      Tel.: +49 (0)341/9715420
      Fax: +49 (0)341/9724569
      E-Mail: Theresia.Rost@medizin.uni-leipzig.de


      Bei Teilnahme zahlt die Uni Leibzig ein Honorar von 50,00 €
      liebe Grüsse
      Sibylle



      Diese Studie lief vor ca. 3 Jahren schon einmal. Ich habe damals daran teilgenommen und kann nur sagen mitmachen. Ich musste damals online einen Fragebogen ausfüllen (Dauer gefühlte 30 Min.) und abschicken. Innerhalb einiger Wochen konnte ich die Ergebnisse abrufen. Danach habe ich immer im Abstand von 6 Monaten neue Fragebögen bekommen. Ich muss wohl zur damaligen Zeit sehr negativ geantwortet haben, so das ich kurz darauf eine E-Mail von einer Psychologin von der Uni Leipzig bekam ob sie sich mit mir telefonisch in Verbindung setzen könnte. Natürlich habe ich erst nicht reagiert aber die Dame war so hartnäckig, dass ich mich mit ihr an einem Abend zu einem Telefongespräch verabredet habe. Dieses Gespräch dauerte dann über 1,5 Stunden und war für mich sehr emotional. Nach dem Gespräch fühlte ich mich erst einmal auf Wolke 7. Wäre Leipzig nicht so weit gewesen, hätte sie mir damals direkt Termine zur Sprechstunde angeboten.
      Das ist eine Studie wo Menschen hinter stehen, die sich Gedanken über den machen der den Fragebogen ausfüllt und man nicht nur als laufende Nummer abgespeichert wird.